Mit Vollgas in den Verkehrskollaps | Das Erste


BeebleBr0x
BeebleBr0x

Lifehack für diese Situation: Motorrad fahren. Fahre in Müchen nun seit ca. einem Jahr mit dem Motorrad zur Arbeit und mein Arbeitsweg hat sich um 30 Minuten (je Fahrt) verkürzt. In Staus kann man schön an den stehenden Fahrzeugen vorbeischlengeln, die ewige Sucherei nach einem Parkplatz ist auch in wenigen Minuten erledigt und das Motorrad kostet als netter Nebeneffekt auch um einiges weniger als ein Auto. Wartezeit auf S- und U-Bahn ist auch erledigt und wenn man nicht gerade aus Zucker besteht, kann man auch mal im Regen bzw. auch bei etwas ungünstigen Wetterlagen fahren. Klar, dass das natürlich langfristig keine Dauerlösung für viele Bürger ist, aber für den einzelnen sehe ich das als wirklich guten Kompromiss.

Vor 4 Stunden
MultiM117
MultiM117

Die Pendlerwege sind heutzutage viel zu weit für das Rad. Die Zukunft liegt im autonomen Fahren, anders ist die Masse an Verkehr nicht zu bewältigen...

Vor 15 Stunden
Stefan Jepp
Stefan Jepp

Mit dem Fahrrad bin ich in 1,5 h bei meiner Arbeit, 30km entfernt. Da spare ich eine halbe Stunde und lebe länger.

Vor 18 Stunden
Stefan Voss
Stefan Voss

Wir brauchen einfach nur Pusher.

Vor Tag
RIP Off
RIP Off

Und warum müssen immer mehr Pendeln? Weil die Stadt auch selbst zu teuer wird, ineffiziente Altbauten die Denkmalgeschützt sind versperren den Platz, es könnten auf weniger Platz und viel näher 100.000 mehr Menschen in jeder Stadt leben wenn man Mietpreise reguliert und Gebäude verkauft / plättet die einfach nur Umwelt-zumutungen sind

Vor 6 Tage
Cailou
Cailou

mal so um das überhaupt erwähnt zu sehen: ich hab keinen Führerschein, was zum fck soll ich mit carsharing Beste Lösung für alle am Arsch

Vor 6 Tage
Eduard Bernhuber
Eduard Bernhuber

Außen hui innen Pfui,Willkommen im Lobbyisten Land Deutschland!

Vor 7 Tage
Seb. S.
Seb. S.

Also das ist ja mal ein sehr unausbalancierter Bericht: 1. Car sharing: natürlich bringt das nichts in Bezug auf das Verkehrsaufkommen. Car sharing reduziert nicht die Anzahl der fahrenden Autos sondern der stehenden. Insofern ist car sharing zumindest ein sinnvolles Mittel zur Bekämpfung der Parkplatzproblematik. 2. Dass die Automobilindustrie in Zukunft auch Geld verdienen will, ist doch klar. Das Problem in München ist doch aber der verschlafene ÖPNV-Ausbau, nicht das car sharing. Außerdem wird hier nicht differenziert nach Tageszeit: in der Rush Hour fährt niemand car sharing, da würde man doch eh auch nur im Stau stehen. Da ist die U-Bahn immer noch besser. Insofern trägt car sharing eben NICHT zur Verschärfung des Problems der Rush Hour bei sondern nur zum Problem der Luftqualität. Ich wohne selbst in München. Das Problem wird im Video klar gezeigt: die S-Bahn zur Rush Hour ist quasi ein totes Pferd. 3. Ride Sharing: MOIA und Allygator sind mit Uber doch überhaupt nicht vergleichbar. In einem Uber hat es idR nur 1 Fahrgast. Uber ist nur ein billiges Taxi. In einen Kleinbus von MOIA passen viel mehr Fahrgäste. Selbstverständlich würde das rechnerisch zu einer Verringerung des Verkehrs führen. Denn das ist genau der positive Effekt von Bus und Bahn: möglichst viele Leute bewegen sich synchron, weil sie in 1 Fahrzeug zusammen sitzen. Und dass die Lenkwirkung des Preises offen bezweifelt wird, ist doch erst recht unseriös. 4. Und das Beispiel der leeren Züge in San Francisco bei vollen Highways – naja, wenn die Amerikaner so dumm sind, selbst schuld. Auf Deutschland, insbesondere München, ist das doch gar nicht übertragbar, hier sind die Züge doch voll, wie das Video am Anfang zeigt. Und der ÖPNV könnte sich doch hier sogar einen stattlichen Preis leisten, wenn er was bietet, was der MIV nicht kann: Pünktlichkeit und Zeitersparnis. Natürlich bin ich dagegen, dass Uber hierzulande Fuß fasst. Aber gegen großräumige Sammeltaxis ist meines Erachtens nichts einzuwenden. Eine Öffnung des Gesetzes kann also gut oder schlecht sein. Wenn es wie in San Francisco dazu führt, dass wir eine Menge Uber-Taxis angespült bekommen ist das schlecht. Wenn man aber beispielsweise diese Autos hoch besteuert, rentieren sich nur die Fahrzeuge mit vielen Sitzplätzen und der Anbieter ist aus wirtschaftlichen Gründen dazu angehalten, diese Autos voll zu kriegen - dann kann man einen positiven Effekt auf das Verkehrsproblem erwarten. 5. Last but not least haben wir hierzulande noch einigermaßen funktionierende Öffis. Bei Verschlechterung der Situation auf der Straße würden die Deutschen einfach aus Gründen der Pünktlichkeit und Fahrzeit wieder mehr die Öffis nutzen (die ja momentan leider eh überfüllt sind – also die Bahn kann sich hierzulande nun wirklich nicht über Fahrgastknappheit beschweren). Ich verstehe die MVG ganz und gar nicht - bei den Fahrgastzahlen müsste sie aktuell Rekordeinnahmen haben. Trotzdem passiert nichts (bzw. nur sehr wenig). Die Verkehrsprojekte von München hinken dem Bedarf immer weiter hinter her. Die Maßnahmen sind zu zaghaft. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass München sich keine Skyline leisten will, damit die Frauenkirche romantisch verklärt auf jedem Postkartenfoto zu sehen ist. Die Bauhöhe für Gebäude in der Innenstadt wurde deshalb begrenzt. Das führt dazu, dass München gemessen an seiner Größe eine relativ geringe Bevölkerungsdichte hat. Das heizt die Mieten in der Innenstadt weiter an und die Bevölkerung weicht zum Wohnen auf das Umland aus. Das führt wiederum dazu, dass das Verkehrsaufkommen steigt, weil man ja zum Arbeiten in die Stadt rein muss. Also zusammengefasst: völlig veralteter ÖPNV und romantisierte Bauregularien - das Problem heißt Stadtverwaltung.

Vor 7 Tage
Leonidas K.
Leonidas K.

Macht doch einfach ma die bahn attraktiver !!!!

Vor 7 Tage
Friederike _1234
Friederike _1234

Irgendwie versteh ich dieses ganze Problem nich ich wohne in Baden-Württemberg in der Nähe von Stuttgart und ich muss sehr oft nach Stuttgart und wohne in einem relativ kleinen Dorf und mir ist es nich nie passiert das es mehr als 10 Minuten Verspätung gibt und Ausfall schon gar nicht 🤷‍♀️

Vor 8 Tage
s4ndwichMakeR
s4ndwichMakeR

Es ist nicht nur ein Problem der ÖPNV-Verfügbarkeit, sondern einfach verfehlte Städteplanung, weil es kaum zentrale Koordinationsmöglichkeiten dafür gibt. Suburbanisierung ist per se nichts Schlechtes, aber falsch geplant ist sie es doch. Zwar funktioniert die infrastrukturielle Entwicklung von Abwasser, Energie und Müllbeseitigung in Deutschland halbwegs zufriedenstellend, aber ansonsten gibt es praktisch keinen Unterschied zur Städteentwicklung in Schwellenländern.

Vor 11 Tage
Bastian
Bastian

Ja die Deutsche Bahn bringt mangelhafte Leistungen... Die Frage ist warum, vielleicht weil sie durch die Privatisierung kaputtgespart wurde? Und dann bitte nicht vergessen wer sie Privatisiert hat... Wenn sie besser werden soll hat man als Wähler da ganz gute Einflussmöglichkeiten 😊✌️

Vor 11 Tage
Chris
Chris

Alle anderen bekommen unser Geld und das eigene Volk muss leiden

Vor 18 Tage
Chris
Chris

😂😂😂

Vor 18 Tage
Yatsura2
Yatsura2

26:45 _"Wie wollen sie den Öffentlichen Nahverkehr vor dem Untergang retten, nachdem sie mehrere Milliarden Euro für Car-Sharing bereitgestellt haben?"_ -> _"Indem wir Bus & Bahn stärken."_ Warum keine Nachfrage? Bei Car-Sharing wurde es konkret, da geht es um echte Zahlen, aber bei Bus & Bahn bleibt es bei leeren Worthülsen und keiner fragt nach konkreten Fakten. Warum nicht?

Vor 19 Tage
Yatsura2
Yatsura2

60 Minuten Warten auf eine S-Bahn und 40 Minuten Stau? Na Hauptsache CSU baut ihren Zaun am Waldrand. Bayrische Wähler haben halt ihre Prioritäten. Das Kreuz bei der CSU steht!

Vor 19 Tage
Alexander Schmitt
Alexander Schmitt

Daran merkt man, es leben mittlerweile zu viele Menschen...

Vor 19 Tage
Lu B
Lu B

totales politikversagen...gekauft von den autokartellen...

Vor 19 Tage
Lu B
Lu B

auf den strassen nur noch pendlerpsychos , kurz vorm kollaps - bravo 1

Vor 19 Tage
Manuel Werner
Manuel Werner

Ein gutes Beispiel wo der ÖPNV auch gut funktioniert ist die Metropolregion Rhein-Neckar. Dort kooperieren 3 Bundesländer (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen) und stimmen ihre Fahrpläne aufeinander ab. Die S-Bahn Rhein-Neckar (2003 eröffnet) dort hat eine Pünktlichkeitsquote von 98% trotz des stark überlasteten Abschnitts zwischen Mannheim und Heidelberg. Die Sitze haben lederne Kopfstützen. Ausserdem gibt es vom Umland Arbeiterzüge die direkt aufs BASF-Werksgelände in Ludwigshafen fahren. Der ÖPNV in den Städten Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg wird von einem einzigen Verkehrsunternehmen bedient. Die Busse und Straßenbahnen werden gemeinsam bestellt. An Wochenenden und Feiertagen kann man im Nachtverkehr durchgehend zwischen diesen Städten mobil sein. Die Überlandstraßenbahn die den Ring Mannheim-Weinheim-Heidelberg-Mannheim bedient, fährt ebenfalls an Wochenenden und Feiertagen durchgehend im Nachtverkehr. Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (größer als die Metropolregion selbst) verlangt für eine Jahreskarte Gesamtnetz (Rhein-Neckar Ticket) im Abo monatlich nur €84,90. Sie gilt ausserdem ohne Aufpreis in der Heidelberger Bergbahn sowie in allen Anrufsammel- bzw. linientaxis. Dann gibt es noch die Karte ab 60 (gleiche Konditionen wie das Rhein-Neckar Ticket) jedoch im Abo monatlich nur €43,10. Auch Jahreskarten für Schüler und Azubis gelten ebenfalls im Gesamtnetz und sind auch für Freizeitfahrten gültig. Für diese Verbundgröße ist das ein Schnäppchen: http://www.vrn.de/mam/tickets/tarifgebiete/rnt_web.jpg

Vor 19 Tage
Mojo
Mojo

Da ist ein Rechtsanwalt und seine Angestellte. Ein klassischer Fall für ein part time home office. Ganz entspannt um 10 Uhr losfahren und um 14 Uhr zurück nach Hause. Den Rest entspannt am Abend aufarbeiten. Ich hab das schon vor Jahren umgestellt und komme hervorragend damit klar. Meine Mandanten müssen nicht alles und jedes von Angesicht zu Angesicht klären. Das meiste geht per Telefon, E-Mail, Messenger. Es wird mal Zeit, dass sich einige von den alt hergebrachten 9 to 5 Schema lösen und man hat eine riesen Entlastung beim Verkehr und ist noch dazu wesentlich effektiver. Büros können geteilt werden und sharing workplaces sind nicht nur viel günstiger sondern nehmen auch weniger Platz in Anspruch.

Vor 20 Tage
Cynzed
Cynzed

0:03 was eine Aussage... Dann fahr mal nach Indien da wird man reingedrückt damit es passt...in der Stadt leben und sich über sowas beschweren unnötig

Vor 20 Tage
ruhrradweg
ruhrradweg

Mein Vorschlag wäre, die 8 Milliarden GEZ-Zwangsgebühren pro Jahr in den Ausbau des Straßen und Schienennetzes zu stecken. Das wäre gut für unser Land und würde den Pendlern mehr helfen, als eine Reportage über ihre Probleme!

Vor 21 Tag
Adem Beyaz
Adem Beyaz

Eine Bahn fällt aus. Ein sowas von unerwartetes Ereignis

Vor 21 Tag
TheSpaceinvasion
TheSpaceinvasion

Ich brauche in der Früh, um 5:30 Uhr Abfahrt, mit dem Auto etwa 15 Min. zur Arbeit und 20-30 Min. zurück... mit den Öffentlichen bräuchte ich 1,5 Std. Also was soll ich mit den Drecks Öffentlichen?!

Vor 21 Tag
Fynn Röscher
Fynn Röscher

Ich hätte keinen Bock mich mit einem Fahrrad durch die Stadt zu quälen. Wind und Wetter. Zeit und Lust. Anstrengung und Sicherheit. Reisequalität und Aufwand. Alles Nachteile gegenüber dem Auto. Solange es keine richtige Alternative gibt würde mich niemand aus meinem Auto bekommen. Die einzige Alternative für das Auto bietet in Deutschland eigentlich nur der Öffentliche Nahverkehr. Dieser muss öfters, zuverlässiger, sauberer und weniger überlaufen fahren. Als ich das letzte mal in Japan war, musste meine U-Bahn Linie eine Notstop einlegen weil eine Kippe einen Brandmelder im Tunnel ausgelöst hat. 5 Minuten mehr nicht. Der Betreiber hat sich am nächsten Tag in der Zeitung entschuldigt. DAS ist Öffentlicher Nahverkehr. Obwohl durch die Effizienz der Japaner geht Autofahren auch meistens weil nicht soo viel los ist auf den Straßen im Verhältnis zur Stadtgröße. Zumindestens in Tokio.

Vor 22 Tage
Dr. Me
Dr. Me

ah haha

Vor 23 Tage
solunasunrise
solunasunrise

Sammeltaxis sind jetz aber keine neue erfindung ... gibts in asien und südafrica schon seit jahrzehnten ... wahrscheinlich haben die mit ihrem moia irgendwelche rechtlichen lücken gefunden mit denen man das doch machen kann oder weiss der guckguck .. hab eh nie verstanden warum das hier nie gab ... finde es nur blöde dass da wieder so ein dach verein kommt und die angestellten fahrer gängelt ... in asien is der fahrer sein eigener boss ... zahlt vielleicht mal schutzgeld an die örtliche mafia und das wars

Vor 23 Tage
x
x

In Hannover läuft es ähnlich: Seit mehr als 30 Jahren wird über den Bau der UBahnTrasse D diskutiert.. und ausgerechnet die Grünen verhindern den Bau erfolgreich bzw sind noch stolz darauf! Stattdessen wird mit Millionenaufwand eine oberirdische Bimmelbahnstrecke umgebaut.. und der Bund der Steuerzahler interessiert sich nicht dafür...

Vor 23 Tage
DasNudeltier
DasNudeltier

Wie soll es die Straßen entlasten, wenn man Autofahrten mit Autofahrten ersetzt?? Es ist doch völlig egal, WEM das Auto gehört und auch ob das Auto digital oder mit Dampf betrieben ist. Letztendlich muss man vorallem die Faulheit der Menschen beachten, Pendler sind Opportunisten. Und die Verkehrsanbierter sind gewinnorientiert. So kann das eh nichts werden. Vor allem, wenn man so eine wirtschaftsorientierte Politik hat, die sichs auf keinsten Fall mit der deutschen Autoindustrie verderben will... In vielen deutschen Städten gibt es Leihfahrräder, aber so gut keine Fahrradwege, vor allem nicht da, wo die Leute hin wollen. Das steht eigentlich beispielhaft für den gesamten Verkehr in Deutschland. Fahrzeuge im Überfluss, aber kein Platz dafür. Digitalisierung wird da nicht helfen.

Vor 25 Tage
Rubio
Rubio

1:41 218 brettert durch 😎

Vor 26 Tage
ubahnfreak1
ubahnfreak1

Tja was soll man dazu sagen? In österreich ist der Nahverkehr vorbildlich. Was ist los im ach so reichen Deutschland?

Vor 26 Tage
KrajtCyor2000
KrajtCyor2000

Korruption durch die Autolobby

Vor 17 Tage
ubahnfreak1
ubahnfreak1

Die Müchner U-Bahn ist ein WITZ!!! i m gegensatz zu wien. Warum gibt es eigentlich keine Nachtubahn?

Vor 26 Tage
ArrigAutist
ArrigAutist

"Ohne Carsharing wäre 76% ausschließlich mit ÖPNV unterwegs.." Schon beeindruckende Zahl :( Wieso fahren die ganzen Hipster nicht eher Fahrrad..?

Vor 26 Tage
Hoerminator
Hoerminator

Es werden nicht weniger Autos durch mehr Fahrzeuge. Offensichtlich möchte sich niemand der Verkehrsverantwortlichen der Städte den Kopf zerbrechen, wie der öffentliche Verkehr effizient und attraktiv zu gestalten wäre. Stattdessen wird auf Konzepte mit noch mehr Autos gesetzt. Versteh nur ich das nicht?

Vor 27 Tage
Messias der Heilige
Messias der Heilige

Grüne welle Fehlanzeige? Intellegente Ampeln wie in Holland seit fast 30 jahren Fehlanzeige...warum also beschweren wenn Deutschland so eine ,,antike,, verkehrsführung hatt? 50 Prozent der stickoxide währen mindestens vermeidbar! Ach und wer war der ,,Transrapiderfinder,,? Von den grünen entsorgt! Könnte ja im 10 minutentakt zwischen Berlin Hamburg München Köln fahren würde hundertausende pendlerfahrten vermeiden!

Vor 27 Tage
Captain Ryiss
Captain Ryiss

braucht dann nicht der faher des Moia oder Allygator buses ein personenbeförderungsschein?

Vor 28 Tage
BS Motorsport
BS Motorsport

Würden doch die Bahnverbindungen weiter ausgebaut werden und auch funktionieren, wäre ja schon vieles besser.

Vor 28 Tage
Stefan Max
Stefan Max

Im Grunde genommen sind unsere Politiker daran schuld das es soweit gekommen ist ! Wo sind die Politiker die nach Vorne sehen , die Zukunft haben sie alle verpennt ! Dank an unserer Super Minister die wir da in den letzten Jahren in den Amt haben ! Diese Minister haben die Zukunft verpennt samt den Verantwortlichen in den Städten , und jetzt bekommen wir alle die Quittung dafür !

Vor 29 Tage
youleean
youleean

Im film ist doch das eigendliche Problem, dass eine S-Bahn ins Zentrum von München zur absoluten Stoßzeit ausfällt, und dass gleich zwei mal. Würden die wie gedacht fahren gäbe es doch schon deutlich weniger Probleme. Da wird kein Carsharing und nix gebraucht.

Vor Monat
Sunshinemuffin Sommerwind
Sunshinemuffin Sommerwind

Wer benutzt mit Kleinkindern Car scharing? Vorallem kann man diese Autos nur innerhalb der Großstadt benutzen. Wenn man die Infrastruktur, Kitas und Internet in den Orten verbesserns, so dass gar nicht so viele in die Stadt wollen. Damit kann man Verkehr und Mietsteigung verbessern.

Vor Monat
icwav
icwav

Die Zukunft der Mobilität außerhalb der Kernstädte ist auf der Straße. Das mögen viele Politiker des linken Spektrums und ihre Wähler nicht wahrhaben wollen, aber es ist ganz einfach so. Warum? Sie steigen vor der Haustür ins Auto ein, dieses fährt sie völlig autonom zur Arbeit oder wohin auch immer, während Sie arbeiten, telefonieren, lesen, etc. Völlig sicher, komfortabel und warm. Diejenigen, die sich das leisten können, werden das auch tun. Und das ist auch gut so! Die Politik muss nun die Städte darauf vorbereiten. Wenn man die Kernstädte entlasten möchte, weil Mangel an Verkehrsfläche besteht, sollte man sich auf Fahrgemeinschaften und Park-and-Ride-Angebote konzentrieren, autonomes Fahren fördern (denn dadurch wird die Verkehrsfläche sehr viel effizienter genutzt!) sowie entsprechende Verknüpfungspunkte errichten und höhere Zuverlässigkeit im SPNV-Bereich anstreben. Der ÖPNV ist nämlich gerade in den Vororten schwach und wird dort nicht punkten. Am wichtigsten ist aber richtige Raumplanung. Man muss die Jobs und die Leute aus der Stadt rausholen, damit diese entlastet wird.

Vor Monat
Hans Hubertson
Hans Hubertson

Wenn man den Verkehr beobachtet, 8/10 Autos sind lediglich mit dem Fahrer besetzt, kein Wunder, dass die Straßen so überfüllt sind, wenn fast jeder einzelne Mensch mit einem eigenen Auto fährt :D

Vor Monat
Busfreak 4000
Busfreak 4000

Steffen Bilger ähnelt Manuel Neuer in seiner Sprechweise im Interview

Vor Monat
Stefan D.
Stefan D.

Und wieder die Grünen am Ende! Die Partei die Autofahrer und Autos hasst! Der Bericht macht deutlich was ein Großteil der Leute möchte: Autos Wieso baut man dann nicht das entsprechend aus? In Arabien gibt es 6-9 spurige Autobahnen. Und siehe da hier fließt der Verkehr größtenteils!

Vor Monat
Martin von Bremen
Martin von Bremen

Ist doch eig ganz einfach. Benzin auf 2 Euro rauf. Alle Parkplätze ab 8 Euro die Stunde wie in Paris. Ebikes und für lange Strecken dann den Porsche Taycan. Öffentliche Verkehrsmittel sind nix um zur Arbeit zu kommen. Da verliert man ja nach nem Monat den Arbeitsplatz. Krank wird man auch. Im Stau kann man wenigstens die Rettungsgasse oder den Standstreifen nehmen. Wenn die Bahn nicht kommt, dann steht man blöd da. Autos müssen auch teurer werden, damit nicht jeder damit sinnlos 5 km zum Brötchen holen fährt. Dann hat sich das Problem der Parkflächen auch erledigt. Zuhause ist die Garage und auf der Arbeit auch. So ließen sich sämtliche Stellflächen zz Radwegen machen. Nebenbei wird die Stadt leiser und gesünder.

Vor Monat
Anschlussbahner 1512
Anschlussbahner 1512

Einfach traurig wie immer noch versucht wird am Pkw im urbanen Bereich festzuhalten, während der ÖPNV seit 40 Jahren am langen arm verhungert und daher weit hinter seinen technischen Möglichkeiten zurückbleibt. Schuld an der instabilen und für die Betroffenen ganz sicher unzumutbaren Betriebslage bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln ist ganz offensichtlich die Autolobby und die hörige Politik. Mit Vollgas vor die Wand...

Vor Monat
Rabert
Rabert

Das deutsche Verkehrsministerium ist (wie eigentlich alle Ministerien) Interessenverwalter der Industrie, nicht der Bürger. Die optimale Versorgung für den Bürger wäre ein gut ausgebautes, im Idealfall kostenloses ÖPNV-System. Die Idealvorstellung der Autolobby ist die mit Autos zugestopfte Stadt, in der ÖPNV bestenfalls eine Randerscheinung ist. Wessen Interessen in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten von der Regierung bevorzugt berücksichtigt wurden, kann jeder selbst täglich auf deutschen Straßen und deutschen Bahnhöfen sehen. Ökologische und gesundheitliche Implikationen des Autoverkehrs sollen am Besten überhaupt nicht thematisiert werden, wie auch wieder in diesem Beitrag.

Vor Monat
VerumPositor
VerumPositor

Die Verantwortlichen bei den Städten, bei Bund und Land und der DB haben über Jahrzehnte geschlafen, auf analogem Wege nachzurüsten und nun soll, anstatt erst einmal dieses Defizit aufzuholen, lieber die eh schon viel zu unzureichende Infrastruktur „digitalisiert“ werden?!

Vor Monat
Stefan Bender
Stefan Bender

8:15 in der Tat 😂😂

Vor Monat
HerrPorinski
HerrPorinski

Okay. das ist wirklich peinlich, wenn stimmt was hier 14:44 gesagt wird. Es gibt so hübsche und komfortable Fahrräder heutzutage. 5 km sind ja wohl wirklich immer machbar. Auch bei Wind- und Wetter! Zumal i.d.R. im Stadtverkehr schneller und ohne Stress bei der Parkplatzsuche.

Vor Monat
Gulaschsuppe100
Gulaschsuppe100

Eine möglichkeit die hier außer acht gelassen wurde ist auch, dass die menschen dort arbeiten sollten wo sie wohnen. Es müssen mehr billige wohnungen in den innenstädten her

Vor Monat
Eins. Wanderer
Eins. Wanderer

Und da meint mal jemand, er hätte in cities skylines Verkehrsprobleme :D

Vor Monat
Erik ROSSEN
Erik ROSSEN

Je nachdem wohin man genau in München hin muss, würde die Strecke mit dem Fahrrad 60-80 min dauern. Das ist sicherlich etwas zu viel verlangt. Wenn allerdings eine Dusche am Arbeitsplatz weiter verbreitet wäre, ist das eine Strecke die mit einem e-Bike durchaus zu schaffen wäre

Vor Monat
Deeniz
Deeniz

Während hier "Innovativ" Großtaxen-Projekte entwickelt werden, durfte ich in meinem letzten Türkeiurlaub jeden Tag mit dem Dolmus fahren :D Dieses Prinzip gibt es schon seit Jahrzehnten und das einzig neue ist der IT support

Vor Monat
Stefan Schreiber
Stefan Schreiber

Weshalb ich bei Regen, Wind und Sturm mit dem Motorrad zur Arbeit fahre. Man ist immun gegen Stau und ausfallende Bahnen...Es ist die einzige Möglichkeit, alle meine Termine zu schaffen. Flexible Auslegung der StVO vorausgesetzt...

Vor Monat
koko lores
koko lores

Ich vermute, man wird manchmal ähnlich nett behandelt wie als Fahrradfahrer: "Wenn ich nicht weiterkomme lass ich dich auch nicht durch" ?

Vor Monat
Deutscher Patriot
Deutscher Patriot

ÖPNV ist tot. Es bringt nichts das weiter mit Steuermitteln zu fördern. Das Autonome fahren wird zum tot des ÖPNV werden.

Vor Monat
HKL Freak
HKL Freak

der titel bringts echt auf den punkt... leider! ;/

Vor Monat
lolhonk
lolhonk

Rofl genau die Automobilbranche arbeitet am Mobilitätswandel... Vielleicht ist das der Grund warum.sich seit Jahrzehnten nichts tut liebe Gemeinden und Städte...

Vor Monat
lolhonk
lolhonk

Ganz ehrlich, warum tut sich das jemand freiwillig an? Und kommt mir nicht mit "ich brauch den Job" es gibt immer Alternativen, aber das erfordert natürlich etwas Mut... wenn alle kuschen ändert sich aber nie was.

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos

sind die Alternativen, die im nächstgelegenen Umfeld denn auch das, was einem liegt? Würde man, nur weil es um die Ecke ist, eine Arbeit über Jahre und Jahrzehnte machen wollen, auch wenn sie einem keinen SPaß macht?

Vor Monat
Jo Ker
Jo Ker

Echt Grausam, anstatt kleinere und sparsamere Autos zu bauen und zu kaufen, werden Sie immer größer, schwerer und brauchen genauso viel Sprit wie vor 20 Jahren. Erstaunlich ist das SUV`s jetzt voll im Trend liegen und das noch von Betrügern wie VW, AUDI oder BMW. Ein 50 er Roller kann man nicht kaufen, da man mit 45 KM/H extrem gefährdet ist im Straßenverkehr wie ich festgestellt habe. Warum macht man es nicht wie in Schweden, wer ein Auto mit hohem CO2-Ausstoß oder einen Diesel fährt, zahlt in Schweden künftig ordentlich drauf. Und das richtig. Man muss den öffentlichen Verkehr ausbauen und den Radfahrern viel mehr Rechte einräumen oder sogar Prämien zahlen (weiß auch das es nicht geht).

Vor Monat
RinoXX
RinoXX

Das Problem sind die Deppen die alle allein in ihren Blechkisten sitzen und alles verstopfen. Jeden Tag das gleiche... 10 Leute stehen an der Ampel.. 10 Autos und alle mit Münchner Kennzeichen und nicht selten ein SUV. Hoffentlich nimmt wenigstens der Chef die Dame im Normalfall mit.

Vor Monat
Torsten Därr
Torsten Därr

Seit 3 Jahren besitze ich ein Ninebot One und werde für dessen Benutzung kriminalisiert.

Vor Monat
Stef
Stef

Ich wohne Nähe Landshut, arbeite in der IT. In München gäbs interessante Jobs. Aber morgens braucht man zwischen 1,5 Stunden und 3 Stunden, je nach Glück. Daher: München? Nein Danke!

Vor Monat
MazeFrame
MazeFrame

Man mache es wie die Niederlande: Radwege die von den Straßen abgetrennt sind und an Bahnhöfen Parkhäuser für Fahrräder. Besonders die Kurzstrecken werden so entlastet.

Vor Monat
Bloodstar123
Bloodstar123

Tja wenn alle in München wohnen und arbeiten müssen. Geht wieder aufs Land!

Vor Monat
Baercheng
Baercheng

Leute, lasst diese Tonquitscherei ! Und, die Aufnahmen bekomme ich besser hin. Nehmt ausgebildete Leute zum erstellen von Filmen. Nicht zuende geguckt.

Vor Monat
Marc Bling
Marc Bling

Postdemokratie

Vor Monat
Marky 4x4
Marky 4x4

Die beiden Pendlernasen kommen nicht auf die Idee, zusammen zu fahren?

Vor Monat
MainAuto
MainAuto

Wer um 5 oder 6 Uhr zur Arbeit fährt hat kein Problem. Aber nachdem die meisten nicht aus dem Bett kommen, braucht man sich nicht wundern.

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos

der war gut ... also wenn ich 6 uhr losfahre dann steh ich schon ganz gut im Verkehr, und auch um 5 ist nicht gerade wenig los, gerade weil zu der Zeit viele Nachtbaustellen und damit verbundene Sperrungen noch aufrecht sind

Vor Monat
koko lores
koko lores

Wer um 10 zur Arbeit fährt hat auch kein Problem. Frueh aufstehen braucht man dazu auch nicht.

Vor Monat
F. S.
F. S.

Elektrofahrrad wird immer wichtiger.

Vor Monat
F. S.
F. S.

+EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos Jeden Tag 60 km radeln ist für einen jungen Menschen evtl. ok, ab 50+ ist dass dann bisschen viel.

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos

wozu? Ein normales Fahrrad tuts doch auch?

Vor Monat
braunbaerhh
braunbaerhh

Das Fahrrad kann die meisten der hier angesprochenen Probleme lösen. Es ist so einfach: Gute Radwege bauen. Aber auch damit ist unsere Regierung überfordert.

Vor Monat
Kalle vom Mümelmannsberg
Kalle vom Mümelmannsberg

7:18 Der knallt doch 100%ig seine Kollegin

Vor Monat
Matthias Schmitt
Matthias Schmitt

30 Kilometer?!?! Da würde ich soviel wie möglich Rad fahren. In einer Stunde ist die Strecke zu schaffen.

Vor Monat
ferrari2k
ferrari2k

Nur, wenn du am Zielort eine Dusche hast.

Vor Monat
TheVetteman86
TheVetteman86

Seit wann ist München Stauhauptstadt? Das ist doch Stuttgart!?

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos

+TheVetteman86tut mir leid, ist dennoch die B2R in München; Da steht man als Autofahrer jährlich 68 Stunden im Stau (anderswo in und um München deutlich weniger); Stuttgart insgesamt liegt gegenwärtig auf Platz 2 (München insgesamt auf Platz 5) mit 64 Stunden. Nur eine Stunde mehr und damit auf Platz 1 der Stauhauptstadt lag dann Köln mit 65 Stunden; Aber die staugeplagteste Strecke, Straße an sich das war dann eben doch die B2R in M Quelle WirtschaftsWoche 240815; kann sich binnen der letzt paar Järchen auch wieder gedreht haben, das ist ja klar

Vor Monat
TheVetteman86
TheVetteman86

Auch diese vermute ich eher in Stuttgart.

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
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ist immer ne Auslegungssache an was man es denn misst. In München befindet sich jedenfalls die staubelastetste Bundesstraße in Deutschland

Vor Monat
CiemnaStrefa PL
CiemnaStrefa PL

Die Dame aus San Francisco sollte mal zu uns in die Schweiz reisen, wenn sie den Deutschen ÖPNV schon exzellent findet ✌😂😂

Vor Monat
M C
M C

13:10 da hat der Prof 100% recht.

Vor Monat
Daniel Vesa
Daniel Vesa

der typ ab 10:50 schaut doch voll wie Steve jobs aus hahaha

Vor Monat
Patrick Böhme
Patrick Böhme

Sorry, da bewegt sich ein Minivan von Poing nach München und nur eine Person sitzt in ihm? Es muss massiv in die Infrastruktur des ÖPNV investiert werden! Infrastruktur kostet nun mal Geld. Ebenso muss das Radwegenetz deutlich ausgeweitet werden und für die Nutzung von S-Pedelecs liberalisiert werden.

Vor Monat
Rubberman van Houten
Rubberman van Houten

Nein, der Bund gibt die Verantwortung eben nicht ab, weil der ÖPNV schon immer regional von Unternehmen und später kommunal organisiert wurde. Anders wäre es auch nicht sinnvoll, weil allein schon der Overhead einer Bundesbehörde zu viel Geld verschlingen würde. Abgesehen von Streitereien um die Anteile am gemeinsamen Fördertopf. Richtig ist aber, dass jahrzehntelang der Ausbau der ÖPNV-Netze verschludert wurde. Mein Wohnort - direkt an eine Landeshauptstadt grenzend - ist da kein Einzelfall. Eine Stadtbahntrasse wünscht man sich hier seit den 70er-Jahren. 2023 soll sie nun wirklich kommen; nachdem sie mal für 2006 angekündigt war. Einerseits hat man die Gelder lieber für andere Projekte ausgegeben, andererseits spielt bei solchen Vorhaben ganz viel NIMBY mit: "Aber doch nicht HIER vor meiner Haustür. Und guck mal, die schönen Felder - soll da wirklich die Bahn langfahren?" Die Busanbindung ist wochentags okay, nur zu später Stunde und am Wochenende wird es problematisch. Blöderweise verläuft hier eine der wichtigsten Straßen für besagte Stadt. Zu den Stoßzeiten ist der Ort dicht und die Ortsumgehung wird nach 40-jährigem Geplänkel endlich gebaut. Bei Hochwasser braucht man eine halbe Stunde oder länger, nur um den Ort zu verlassen. In all den normalen und extremen Staus stehen natürlich auch die Busse. Das ist aber nicht der Grund, weshalb ich mit dem Auto fahre. An normalen Tagen bin ich in ca. 25 Minuten auf der Arbeit. Erwische ich die Rush hour, können es auch knapp über 30 Minuten sein. Egal, ob ich mit dem Bus durchfahre oder auf die Stadtbahn umsteige - mit den Öffis dauert es immer eine gute Stunde, wenn ich den Fußweg zum Bus einrechne. Mit dem Fahrrad fast genau so lange, wobei Wind und Wetter dazu einigermaßen mitspielen müssen. Das war zu meiner Schulzeit schon nicht immer angenehm und ich habe schlicht keinen Bock darauf, mich am Ziel erstmal umziehen zu müssen und die Wechselklamotten überhaupt mitzuschleppen. Weiterer Vorteil: Ich muss im Auto nicht mit fremden Leuten kuscheln - und diese auch nicht mit mir, wenn ich am Ende des Tages anfange zu müffeln. Aber da sind noch meine zahlreichen anderen Wege, die mit den hiesigen Öffis einfach zu zeitaufwändig und zu kompliziert wären. Hier gibt es nämlich keine Ringe, zwischen denen man wechseln kann. Nein, unser ÖPNV ist im Grunde ein Stern. Ich müsste zunächst einmal in die Stadt hineinfahren, um sie in die andere Richtung zu verlassen. Ich fahre öfter zu Freunden in einer kleineren Stadt ungefähr 23 km Luftlinie von hier. Aus der großen Stadt heraus könnte ich sogar fast mit der Stadtbahn durchfahren. Ich komme mit dem Bus aber nur schwer zu dieser Bahnlinie hin, obwohl sie keine 8 km entfernt ist. Also rein in die Stadt und wieder raus. Die ÖPNV-Verbindungen verlangen etwa zwei Stunden. Mit dem Auto dauert es StVO-konform eine halbe Stunde. Ein wöchentlicher Termin in einer anderen kleinen Stadt: 23 Minuten mit dem Auto und über eine Stunde per ÖPNV. Selbst manche Ziele in der Stadt sind umständlich zu erreichen. Da gibt es einen beliebten See und einige Teiche nebenan. 13 Minuten mit dem Auto und >40 Minuten mit dem Bus. Ich könnte in der Stadt wohnen und bräuchte dort tatsächlich kein eigenes Auto. Autofahren macht in dieser Stadt auch keinen Spaß. Radfahren ebenso wenig, weil die Radwege teilweise echt abenteuerlich sind und gerne zugeparkt werden. 380 Euro warm für ein WG-Zimmer haben mich vor acht Jahren geschockt und sind heute normal. Hier draußen wohne ich billiger, habe natürlich den Weg in die Stadt - aber ich fühle mich hier deutlich wohler. Den Getränkeeinkauf erledige ich mit dem Auto und für Kleinkram gehe ich eh lieber zu Fuß. Natürlich stößt man bei dem Thema auf ein Henne-Ei-Problem: Ohne Fahrgäste fehlt das Geld für einen ÖPNV, der wiederum für weitere Fahrgäste attraktiver wird. Das ist zum einen aber nicht mein Problem, ganz ehrlich; zum anderen würde sich an der Struktur des ÖPNV-Netzes nichts ändern und eine engere Taktung auf den bestehenden Linien wäre weitestgehend unsinnig.

Vor Monat
Thomas Hanke
Thomas Hanke

Deutschland versagt im ÖPNV dank der Autolobby aber mal ehrlich die Deutschen jammern auf hohem Niveu

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Suvi Schrank
Suvi Schrank

Die deutsche Bahn ist so unfähig! Die Ubahnen von der MVG werden bestimmt genauso genutzt, aber fallen nicht ständig aus!

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Marcus Enders
Marcus Enders

Dann muss die Dame ein Taxi nehmen und die Kosten und ihre Zeit der Bahn in Rechnung stellen! Wer keine oder kaum Informationen bereit stellt, wird halt zahlen müssen

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Otto Normal
Otto Normal

Ja ja. Die liberale Gesellschaft und Wirtschaftspolitik. Konkurrenz belebt das Geschäft, bis der ÖPV ganz tot ist.

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Hans Müller
Hans Müller

Ridesharing = Kleinbusse, wie es sie vor allem da gibt, wo der ÖPNV aufgrung verfehlter Verkehrspolitik abgestroben ist. Wer wirklich Steinzeit möchte, schaut hier ab Minute 20 und sieht einen Bürgerbus.. pardon.. Ridesharing: http://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fahren-ohne-fahrschein-100.html

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darth tator
darth tator

also für ganz viele Angestellte in Unternehmen würden sich doch Fahrgemeinschaften voll lohnen, immer die Leute, die eh zu selben Zeit anreisen müssen...dieser Platzbedarf pro Person ist halt mit diesen Autos, die eine einzelne Person transportieren echt schlecht

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Sebastian Liebl
Sebastian Liebl

Einfach individuelle Mobilität mit dem Auto in der Stadt komplett abschaffen und riesige Parkhäuser mit vielen Zufahrten vor den Städten bauen. Von da aus dann mit dem Fahrrad oder mit den Bussen in die Stadt. Die Busse fahren dann so alle viel häufiger und zuverlässiger. Dann hat man auch kein Problem mehr mit Stickoxiden und dem ganzen Mist in den Städten. Es gibt halt ehrlich keinen Grund, warum eine Person mit einem Fahrzeug mit 5 Plätzen alleine in die Stadt fahren muss. Wenn alle Auto-Parkplätze durch Fahrradparkplätze ersetzt sind hat man auch plötzlich viel mehr Platz. Man könnte dann bis 10 Uhr oder so Lieferverkehr freigeben und ab dann nur noch Busse.

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EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
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+Sebastian LieblDie Frage wäre: wie viele Busse bräuchte man für einen merkbaren Unterschied. Nehme ich beispielsweise Die Firma Continental in Regensburg. Zu dieser führt die nicht besonders wichtige Buslinie 10 durch ein paar Wohngebiete und vorbei am Hafen und kleineren Gewerbegebieten. Morgens fahren teils zu ein und derselben Abfahrtszeit 4 oder 5 Busse allein zwischen Altstadt und Continental, und dennoch werden bei Conti große Parkhäuser gebrauch. ANderswo in der Stadt wurden zuvor kombinierte Straßen teils (also in einer Richtung) allein für den Busverkehr freigegeben ... klar fahren dort dann weniger PKW, aber unterm Strich verlagert sich damit der PKW-Fluss nur auf andere Straßen, die schon zuvor ebenso stark ausgelastet waren. Ich widerum wohne in einer Kleinstadt und muss für den Schichtdienst in eine kleinere Gemeinde 20 Minuten entfernt fahren. Auf DER Strecke wäre die S-Bahn eine Option, zumindest wenn ich bei einer Tagschicht keine Überstunden mache; Muss ich aber zu anderen Standorten in der nächsten Kleinstadt oder zu einem anderen Dorf, dann ist das schon ganz schnell keine Option mehr. Auch kann ich nicht spontan zur Arbeit fahren, und so werde ich wohl beim Auto vorerst bleiben müssen.

Vor Monat
Sebastian Liebl
Sebastian Liebl

+EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos Stimme ich dir voll zu, gleichzeitig, gibt es sicher Städte (und es geht ja vor allem um Städte und nicht Dörfer) wo man Sowas umsetzen könnte. Ich denke da zum Beispiel an Münster. Aber klar, da muss man dann von Fall zu Fall gucken was man da ersetzen kann. Aber 20 Busse die nicht im Stau stehen müssen werden sicher effizienter sein als hunderte Autos die im start stop Verkehr fahren.

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EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
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+Sebastian Liebl selbst wenn man es wollen würde, mancherorts wäre ein 24/7 Busbetrieb unsinnig. Da wäre dann das Auto ökologischer

Vor Monat
Sebastian Liebl
Sebastian Liebl

+EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos Ja das weiß ich. Ich habe park and ride auch selbst schon benutzt. Und ich gehe wie bereits geschrieben doch nicht vom jetzigen Verkehr und Bus Fahrplan aus, sondern sage, dass wenn man so ein Konzept machen würde, dann auch dafür sorgen müsste, dass 24/7 gefahren wird. Dass ist doch wohl klar, dass ein jetziger Plan Sowas nicht unterstützt. Es geht darum weiter zu denken und nicht zu überlegen alles zu verbieten und die Leute im Regen stehen zu lassen ... 💁

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
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+Sebastian Liebl Rate mal warum die P+R Parkplätze so heißen. Weil es ab genau dort Bus und Bahnverbindungen gibt. Das heißt aber nicht, dass die auch an Wochenenden, Feiertagen, 24-7 oder von Früh bis Spät durchfahren

Vor Monat
K. B.
K. B.

Solange Auto-Hersteller die Politik von CDU und CSU so signifikant mitfinanzieren und ein wesentliches Wort bei der Planung von Verkehrssystemen mitzureden haben, wird es nicht weitergehen. Die haben unsere Städte in den Kollaps geführt mit dieser verblödeten Pro-Auto-Politik. Man kann gar nicht genug Parkhäuser und Straßen bauen um all die Zahl an Autos auf die Straße zu bringen, die sich VW, Daimler-Benz, BMW und Co. wünschen. Wir brauchen ein völliges Umdenken in der Verkehrspolitik.

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Client 09
Client 09

HÖRT AUF ZU ARBEITEN

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TheWizardOfPotsdam
TheWizardOfPotsdam

Da bin ich wirklich froh, in Berlin zu wohnen. Ich wohne 10 km vom Stadtzentrum entfernt, bin aber in 15 Minuten da. Alle 4 Minuten, mit der U-Bahn. Und beschwere mich dann, wenn ich abends mal 8 Minuten warten muss. :D Das sind ja Peanuts im Vergleich zu den Münchnern…

Vor Monat
extREHM
extREHM

Ich finde Carsharing in Deutschland schon wichtig. Aber es muss den Leuten ordentlich beigebracht werden und mit Fahrgemeinschaften kombiniert werden. Es bringt nichts, wenn man tausende neue Autos auf der Straße sind, jeder alleine fährt und der ÖPNV keine Kunden mehr hat. Im Beitrag wird ja nur angesprochen, dass den Anbietern dann das Geld für den Ausbau fehlt. Aber es fehlt dann auch das Geld die aktuelle Infrastruktur aufrecht zu erhalten. 50 Fahrgäste am Tag können die Kosten für einen ganzen Bus oder Zug nicht tragen. Die Fahrkarten müssten dann noch teurer werden und die meisten finden die Preise schon jetzt zu hoch.

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anna buchholz
anna buchholz

Was den ÖPNV angeht liegt Deutschland mindestens 30-50 jahre hinterher und Bauprojekte arten immer wieder zur Jahrhundert aufgabe aus. Planungsverfahren sind zu langwierig(andere Länder planen innerhalb von 2 Jahren). Bauarbeiten ziehen sich wie Kaugummi in die länge. Auschreibungen müssen Europaweit getätigt werden. Auflagen selbst für kleine Projekte umfassen nicht selten mehre Aktenordner. Deutsche gehen gerne auf die Barrikaden und wollen mit haarsträubende argumente den Bau um jeden Preis verhindern.

Vor Monat
Yannic Studios
Yannic Studios

Umweltverschmutzung diese car sharing! Wie dumm die Menschen sind es wiedert mich an 😂😂🤮🤮

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What Ever
What Ever

München ist mit Abstand die "Grauenvollste Stadt" was der Verkehr angeht. Dennoch eine schöne Stadt wenn man davon absieht xD

Vor Monat
EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos
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ich fahre lieber durch München als durch Hamburg

Vor Monat
Johannes Junker
Johannes Junker

Ingolstadt-München Nord mit dem Auto jeden Morgen 50 Minuten. Arbeitsbeginn 06:00 im Büro mit dem Chef abgestimmt. Um 14:45 los zurück in 1:05. Klare Ansage "Sonst Wechsel ich den Job" OK machen wir so.

Vor Monat
E. R
E. R

Carsharing ist einfach besser als in eigenes Auto.... Vor allem aus wirtschaftlichen Gründen, neben dem Parkplatzmangel....... Alles anderer ist Marketing und natürlich fraglich

Vor Monat
Tommy Dulfer
Tommy Dulfer

Wozu immer das Rad neu erfinden? Schaut doch einfach nach Wien oder Zürich und überlegt, warum es dort gut klappt. Die Lösung für Städte +200K Einwohner kann nur ein gut ausgebauter ÖPNV zu attraktiven Preisen sein.

Vor 2 Monate
Walter Nüßler
Walter Nüßler

Das "Ridesharing" wird hier als Innovation angepriesen, in Russland, Rumänien, Türkei, Ukraine etc. haben die "marschrutkis" eine lange Tradition.

Vor 2 Monate
Jonas w.
Jonas w.

Die Menschen, welche alleine in einem großen Auto sitzen, welche es gerade in Großstädten nicht allzu selten gibt, sollten einfach mal im Sommer Motorrad fahren! Motorräder sind die Lösung für solche Probleme! sie verbrauchen sehr wenig Benzin im Gegensatz zu einem Autos und sind viel platzsparender! und es macht viel mehr Spaß damit zu fahren

Vor 2 Monate
Kevin Schmidt
Kevin Schmidt

Ist sogar für mich eine neue Erkenntnis, dass Carsharing tatsächlich für mehr Autos auf den Straßen sorgt, weil die Leute sonst den ÖPNV genommen hätten! Funktioniert aber auch nur, weil der ÖPNV in eigentlich allen Städten katastrophal ist.

Vor 2 Monate
SEBERIANHARDCORE
SEBERIANHARDCORE

Schaut nach Singapur

Vor 2 Monate

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第81集 | Wonder.Woman.2017.WEB-DL.XviD.MP3-FGT.srt | Luther's Small Catechism: The Sacrament of Holy Baptism